Niederschrift über die 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur- und Jugendförderung des Marktgemeinderates Thüngen am Mittwoch, den 19. März 2003 um 18.30 Uhr im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses Thüngen.

1. Bürgermeister Enzmann eröffnet um 18.30 Uhr die 3. Sitzung des Ausschusses für Kultur- und Jugendförderung. Er begrüßt die anwesenden Ausschussmitglieder und Vertreter der Thüngener Ortsvereine

 

1. Altortfest mit Planplatzeinweihung am 24. und 25. Mai 2003

1. Bürgermeister Klaus Enzmann gibt einen Überblick über den bisherigen Sachstand. In der heutigen Sitzung sollen die Standorte der einzelnen Verpflegungsstationen rund um den Planplatz festgelegt werden. Der Bühnenstandort wurde bereits in Absprache mit Herrn Erwin Kämmer ausgewählt. Es handelt sich um eine mobile Bühne, die auf der Freifläche vor dem Anwesen Karl Heil/Klara Finger zur Aufstellung kommt. Dieser Standort nimmt Rücksicht auf die Topografie des Planplatzes und der verwendeten Bierzeltmöbel.

Im Verlaufe der Aussprache wurden folgende Standorte festgelegt:

Südseite/Evangelisch-Lutherisches Gemeindehaus:

Getränkestand (Ausrichter: Bayern- Fanclub), Bar (Ausrichter: Quelle), Weinlaube mit Weißwurststand (Veranstalter: FC und Landfrauen),

Nordseite/Rathaus bis Quelle:

Fischspezialitäten (Veranstalter: Fisch Hoffmann), Mittagessen: Grillstand (Veranstalter: Männergesangverein Thüngen), Grillstand (Veranstalter: CSU/SPD Ortsverbände), Kaffeebar mit Kuchentheke (Veranstalter: Kindergarten Thüngen), Getränkestand (Veranstalter: FC-Bayern Fanclub, Freiwillige Feuerwehr).

Aus der Mitte der Versammlung wurde angeregt, die Untergasse bis zum Feuerwehrgerätehaus als Spielstraße zu nutzen. Hier können für die Kinder verschiedene Spiel- und Veranstaltungsmöglichkeiten angeboten werden, z.B. Bastelarbeiten usw. Im Feuerwehrgerätehaus selbst ist für Sonntag um 17.00 Uhr ein Schattentheater geplant. Die Veranstaltungsdauer beträgt hier ca. 30 Minuten.

1. Bürgermeister Klaus Enzmann regt an, dass sich die jeweiligen Veranstalter mit der Größe der Örtlichkeit genau vertraut machen sollten, da zwischen Plan und Wirklichkeit Vorstellungsunterschiede bestehen. Der Planplatz selber und seine abgehenden Straßen werden während der Veranstaltungsdauer für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung zur Augasse erfolgt über die Untergasse/Seedamm. In einem Faltblatt werden alle wichtigen Informationen dargestellt. Bis zum Veranstaltungsbeginn findet mindestens noch eine Zusammenkunft statt.